ÉVA PÉTER, Musiktheorie, Napoca Star Verlag, Klausenburg / Cluj-Napoca, 2009

dc.coverageSTUDIA UBB MUSICA, Volume 55 (LV), No. 1, June 2010, pp. 251-253en-US
dc.creatorFEKETE, Miklós
dc.date2010-06-30
dc.date.accessioned2026-02-21T20:19:45Z
dc.descriptionDie Notwendigkeit der geistigen und konzeptuellen Erfassung der klanglichen Substanz veranlasst Einen - der danach strebt, sich in der Praxis der Musik zu vertiefen - dazu, die Phänomene der Musikpraxis in ein optimales theoretisches System zu­sammen­zufassen. Die Grundsteine dieser Lehre wurden schon im Altertum von den ersten griechischen Musiktheoretikern anhand der Zahlenzusammenhänge, die (auch) als Grundlage der klingenden Musik dienen, gelegt. Allgemein bekannt sind die Unter­suchungen der Pythagoreer, die auf den Zahlenverhältnissen der Konsonanzen be­ruhten, und auch mit ethischen und reli­giösen Zielen verbunden waren. Aristoxenos war derjenige, der die bislang wissenschaft­lichen Argumentationen in ein System zusammenfasste und damit den wissen­schaftlichen Rang der Disziplin funda­mentierte. Selbst das Mittelalter betrachtete die Musiktheorie, mit Recht, noch als mathematische Disziplin. Allmählich wurde jedoch auch die erst einstimmige dann mehrstimmige (künstlerische) Gesang-praxis damit gleich­rangig. Ohne dieses Geflecht und diese gegenseitige Beeinflussung der musik­theoretischen Lehre und der Gesang- und Musikpraxis wäre die Entwicklung von der Etablierung der Mehrstimmigkeit hin zur zeitgenössischen Musik unvorstellbar gewe­sen. Man denke hier vor allem an die Errungenschaften beginnend mit der Lösung der Musik-notenschreibung oder der Wirkung der Werke von Zarlino und Rameau hin zu den theo­retischen Erkenntnisse von Schenker.  en-US
dc.formatapplication/pdf
dc.identifierhttps://studia.reviste.ubbcluj.ro/index.php/subbmusica/article/view/8983
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.14637/2305
dc.languageeng
dc.publisherBabeș-Bolyai University / Cluj University Pressen-US
dc.relationhttps://studia.reviste.ubbcluj.ro/index.php/subbmusica/article/view/8983/8705
dc.rightsCopyright (c) 2010 Studia Universitatis Babeș-Bolyai Musicaen-US
dc.rightshttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0en-US
dc.sourceStudia Universitatis Babes-Bolyai Musica; Volume 55, No. 1, June 2010; 251-253en-US
dc.source2065-9628
dc.source1844-4369
dc.titleÉVA PÉTER, Musiktheorie, Napoca Star Verlag, Klausenburg / Cluj-Napoca, 2009en-US
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/article
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.typetexten-US

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